Mehlfreier Dattel-Walnuss-Kuchen
Hafer ohne Zucker

Mehlfreier Dattel-Walnuss-Kuchen

Dieser mehlfreie Dattel-Walnuss-Kuchen ist wunderbar saftig, natürlich süß und bekommt durch die Datteln ein angenehm karamelliges Aroma. Statt klassischem Weizenmehl wird Hafermehl verwendet. Walnüsse sorgen für Biss und ein kräftiges, nussiges Aroma.

Der Kuchen eignet sich hervorragend zum Frühstück, als Snack am Nachmittag oder als etwas gesündere Alternative zu klassischem Kuchen. Die Süße kommt hauptsächlich aus den Datteln, sodass kein zusätzlicher raffinierter Zucker nötig ist.

Auch wenn du noch wenig Erfahrung beim Backen hast, ist dieses Rezept gut geeignet. Entscheidend sind vor allem drei Dinge: Die Datteln sollten weich genug sein, der Teig darf nicht zu lange gerührt werden und der Kuchen sollte vor dem Anschneiden ausreichend abkühlen.

Mehlfreien Dattel-Walnuss-Kuchen zubereiten

Schritt 1: Backofen vorheizen

Heize den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze oder etwa 170°C Umluft vor.

Der Backofen sollte vollständig aufgeheizt sein, bevor der fertige Teig hineinkommt.

Backpulver und Natron beginnen zu reagieren, sobald sie mit den feuchten Zutaten vermischt werden. Deshalb sollte der fertige Teig später nicht unnötig lange stehen.

Schiebe den Rost am besten in die mittlere Schiene.

Küchen-Profi-Tipp: Wenn dein Backofen Kuchen auf der Oberseite besonders schnell bräunt, kannst du die Form etwas unterhalb der Mitte einschieben.

Schritt 2: Datteln entsteinen und einweichen

Kontrolliere jede Dattel sorgfältig und entferne alle Kerne.

Gib die Datteln in eine Schüssel oder direkt in den Mixbehälter.

Übergieße sie mit 240 ml warmer Milch.

Lasse die Datteln etwa 20 Minuten einweichen.

Die Milch sollte angenehm warm, aber nicht kochend heiß sein.

Durch das Einweichen werden die Datteln weicher. Dadurch lassen sie sich anschließend wesentlich feiner pürieren und ergeben eine schön gleichmäßige Konsistenz.

Profi-Geheimnis: Sehr weiche Medjool-Datteln brauchen manchmal nur 10–15 Minuten. Sind deine Datteln etwas trockener, solltest du ihnen die vollen 20 Minuten geben.

Tipp für Anfänger: Decke die Schüssel beim Einweichen ab, wenn deine Datteln besonders fest sind. So bleibt die Wärme länger erhalten.

Schritt 3: Dattelpaste herstellen

Gib die eingeweichten Datteln zusammen mit der gesamten Milch in einen Mixer.

Püriere alles so lange, bis eine möglichst glatte, cremige Dattelpaste entsteht.

Es sollten möglichst keine großen Stücke oder groben Dattelschalen mehr sichtbar sein.

Stoppe den Mixer zwischendurch und streiche die Masse bei Bedarf mit einem Spatel von den Seiten nach unten.

Die richtige Konsistenz: Die Masse sollte ungefähr wie ein sehr dickflüssiger Smoothie oder eine weiche Karamellsauce aussehen.

Küchen-Profi-Tipp: Je feiner die Datteln püriert werden, desto gleichmäßiger verteilen sich Süße und Feuchtigkeit im fertigen Kuchen.

Wenn dein Mixer Schwierigkeiten mit der Masse hat, mixe in mehreren kurzen Intervallen.

Schritt 4: Kastenform vorbereiten

Fette die Kastenform ganz leicht mit etwas Butter oder neutralem Öl ein.

Lege sie anschließend mit Backpapier aus.

Lass an den langen Seiten etwas Backpapier überstehen. So kannst du den Kuchen nach dem Backen besonders einfach aus der Form heben.

Profi-Tipp: Ein wenig Fett unter dem Backpapier verhindert, dass das Papier beim Einfüllen des Teigs verrutscht.

Schritt 5: Dattelpaste mit den Eiern vermischen

Gib die pürierte Dattel-Milch-Mischung in eine große Schüssel.

Füge die 2 Eier hinzu.

Verrühre alles, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist.

Du musst die Eier nicht schaumig schlagen. Es reicht vollkommen, wenn Eiweiß und Eigelb gleichmäßig in die Dattelmasse eingearbeitet sind.

Küchen-Profi-Tipp: Eier auf Zimmertemperatur lassen sich leichter mit den übrigen Zutaten verbinden.

Schritt 6: Hafermehl und Triebmittel hinzufügen

Gib folgende Zutaten dazu:

  • 150 g Hafermehl
  • 5 g Backpulver
  • 5 g Natron

Vermische die Zutaten vorsichtig mit einem Silikonspatel oder Holzlöffel.

Rühre nur so lange, bis keine großen trockenen Stellen mehr sichtbar sind.

Ein paar kleine Klümpchen sind überhaupt kein Problem.

Wichtig: Den Teig nicht unnötig lange oder kräftig rühren.

Profi-Tipp: Vermische Backpulver und Natron zuerst gründlich mit dem Hafermehl. So verteilen sich die Triebmittel gleichmäßiger im Teig.

Schritt 7: Konsistenz des Teigs überprüfen

Der fertige Teig sollte dick, aber noch gut gießbar sein.

Wenn du den Spatel anhebst, sollte die Masse langsam herunterfallen und nicht wie Flüssigkeit davonlaufen.

Datteln und Hafermehl können unterschiedlich viel Feuchtigkeit enthalten beziehungsweise aufnehmen. Deshalb kann die Konsistenz von Mal zu Mal leicht variieren.

Ist der Teig extrem dick, kannst du noch 15–30 ml Milch hinzufügen.

Ist er dagegen etwas zu flüssig, lasse ihn zunächst 3–5 Minuten stehen.

Das Hafermehl nimmt während dieser Zeit noch zusätzliche Flüssigkeit auf.

Profi-Geheimnis: Gib niemals sofort zusätzliches Hafermehl hinein. Warte erst einige Minuten, denn Hafer bindet Feuchtigkeit mit etwas Verzögerung.

Schritt 8: Walnüsse unterheben

Gib 60 g grob gehackte Walnüsse zum Teig.

Hebe sie vorsichtig mit einem Spatel unter.

Die Stücke sollten gleichmäßig verteilt sein, ohne dass du den Teig dabei lange rührst.

Hacke die Nüsse nicht zu fein. Kleine bis mittelgroße Stücke sorgen später für eine angenehm knackige Textur.

Küchen-Profi-Tipp: Noch aromatischer werden die Walnüsse, wenn du sie vorher 3–4 Minuten in einer trockenen Pfanne leicht anröstest.

Lasse sie vollständig abkühlen, bevor du sie in den Teig gibst.

Schritt 9: Optional Schokolade hinzufügen

Wenn du möchtest, kannst du 40–60 g Zartbitterschokoladen-Chips unterheben.

Dunkle Schokolade passt besonders gut zu Datteln, da ihre leichte Bitterkeit die natürliche Süße ausgleicht.

Alternativ kannst du einen Teil der Schokolade durch klein geschnittene getrocknete Feigen, Cranberrys oder Rosinen ersetzen.

Profi-Tipp: Wälze die Schokoladen-Chips vor dem Unterheben in einer kleinen Menge Hafermehl. Dadurch sinken sie beim Backen weniger stark nach unten.

Schritt 10: Teig in die Form füllen

Fülle den fertigen Teig in die vorbereitete Kastenform.

Verteile ihn mit einem Spatel gleichmäßig bis in die Ecken.

Glätte anschließend die Oberfläche.

Klopfe die Form zwei- bis dreimal ganz leicht auf die Arbeitsfläche.

Dadurch können besonders große Luftblasen entweichen und der Teig verteilt sich gleichmäßiger.

Nicht zu kräftig klopfen.

Schritt 11: Toppings hinzufügen

Verteile nach Wunsch zusätzliche Walnüsse auf der Oberfläche.

Du kannst auch einige Schokoladen-Chips darüberstreuen.

Drücke die Toppings nur ganz leicht in den Teig, damit sie beim Backen nicht herunterfallen.

Küchen-Profi-Tipp: Die Walnüsse auf der Oberfläche werden im Ofen leicht geröstet und entwickeln dadurch besonders viel Aroma.

Übertreibe es jedoch nicht mit den Toppings. Eine sehr schwere Schicht kann das Aufgehen des Kuchens beeinträchtigen.

Schritt 12: Backen

Stelle die Form auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens.

Backe den Kuchen bei 180°C für etwa 30–35 Minuten.

Kontrolliere ihn erstmals nach ungefähr 30 Minuten.

Stecke einen Holzspieß oder Zahnstocher in die Mitte des Kuchens.

Der Kuchen ist fertig, wenn der Spieß sauber oder nur mit wenigen feuchten Krümeln herauskommt.

Wenn du zufällig auf ein geschmolzenes Schokoladenstück triffst, teste einfach noch einmal an einer anderen Stelle.

Profi-Geheimnis: Warte nicht darauf, dass der Holzspieß vollkommen trocken herauskommt. Dann ist der Kuchen häufig bereits zu lange gebacken.

Wenn die Oberfläche bereits dunkel wird, während die Mitte noch nicht fertig ist, decke die Form locker mit Aluminiumfolie ab und backe einige Minuten weiter.

Schritt 13: In der Form abkühlen lassen

Nimm den Kuchen aus dem Backofen.

Lasse ihn zunächst etwa 10–15 Minuten in der Form stehen.

In dieser Zeit stabilisiert sich die Struktur.

Direkt nach dem Backen ist ein Dattelkuchen besonders weich. Wenn du ihn sofort aus der Form nehmen möchtest, kann er leicht auseinanderbrechen.

Schritt 14: Aus der Form nehmen und vollständig auskühlen lassen

Hebe den Kuchen mithilfe des überstehenden Backpapiers vorsichtig aus der Kastenform.

Lege ihn auf ein Kuchengitter oder ein Schneidebrett.

Lasse ihn mindestens 30–45 Minuten abkühlen.

Für besonders saubere Scheiben empfehle ich, den Kuchen fast vollständig auskühlen zu lassen.

Profi-Geheimnis: Dattelkuchen schmeckt nach einer kurzen Ruhezeit oft sogar besser. Die Feuchtigkeit verteilt sich gleichmäßiger und die Aromen verbinden sich intensiver.

Schritt 15: Anschneiden und servieren

Schneide den Kuchen mit einem scharfen Messer oder Brotmesser in etwa 8–10 Scheiben.

Du kannst ihn pur servieren oder beispielsweise mit folgenden Zutaten kombinieren:

  • Mandelmus
  • Tahini
  • Naturjoghurt
  • Frischen Beeren
  • Ein wenig Ahornsirup
  • Nussmus

Leicht warm schmeckt der Kuchen besonders aromatisch, allerdings lässt er sich vollständig abgekühlt wesentlich sauberer schneiden.

Chef’s Best Tips

Sehr weiche Medjool-Datteln verwenden. Sie haben eine angenehm karamellige Süße und sorgen für eine saftige Konsistenz.

Das Einweichen nicht überspringen. Weiche Datteln lassen sich deutlich feiner pürieren.

Die Dattelpaste möglichst glatt mixen. Große Dattelstücke können im Kuchen klebrige und sehr kompakte Stellen verursachen.

Hafermehl immer wiegen. Das ist deutlich genauer als das Abmessen nach Volumen.

Den Teig nicht überrühren. Nach Zugabe der trockenen Zutaten nur so lange mischen, bis alles gerade eben verbunden ist.

Walnüsse vorher rösten. Schon wenige Minuten in einer trockenen Pfanne intensivieren den Geschmack deutlich.

Den Kuchen nicht zu lange backen. Ein Dattelkuchen darf im Inneren saftig bleiben.

Immer in der Mitte testen. Die Ränder sind früher durchgebacken als der Kern.

Vor dem Anschneiden abkühlen lassen. So stabilisiert sich die Krume und die Scheiben bleiben schön in Form.

Gute dunkle Schokolade verwenden. Schokolade mit etwa 60–75 % Kakao harmoniert besonders gut mit der Süße der Datteln.

Aufbewahrung

Lasse den Kuchen vollständig abkühlen, bevor du ihn verpackst.

In einem luftdichten Behälter hält er sich bei kühler Raumtemperatur etwa 2 Tage.

Im Kühlschrank kannst du ihn ungefähr 4–5 Tage aufbewahren.

Direkt aus dem Kühlschrank ist der Kuchen etwas fester. Lasse eine Scheibe vor dem Essen etwa 10–15 Minuten bei Raumtemperatur stehen oder erwärme sie kurz.

Einfrieren

Der Dattel-Walnuss-Kuchen lässt sich sehr gut einfrieren.

Am besten schneidest du ihn vorher in einzelne Scheiben.

Lege etwas Backpapier zwischen die Scheiben und verpacke sie luftdicht.

So hält sich der Kuchen im Gefrierschrank etwa 2 Monate.

Einzelne Scheiben kannst du bei Raumtemperatur oder über Nacht im Kühlschrank auftauen.

Nährwerte

Ungefähre Nährwerte pro Scheibe bei 10 Portionen, berechnet mit Vollmilch und Walnüssen, ohne optionale Schokoladen-Chips:

  • Kalorien: ca. 190 kcal
  • Kohlenhydrate: ca. 28 g
  • Eiweiß: ca. 5 g
  • Fett: ca. 8 g
  • Gesättigte Fettsäuren: ca. 2 g
  • Ballaststoffe: ca. 4 g
  • Zucker: ca. 16 g
  • Natrium: ca. 180 mg

Die Nährwerte sind Richtwerte. Sie können je nach Größe und Sorte der Datteln, verwendeter Milch, Eigröße, Walnüssen und optionalen Zutaten variieren.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Ist dieser Dattel-Walnuss-Kuchen wirklich mehlfrei?

Er enthält kein klassisches Weizenmehl, aber Hafermehl.

Mit „mehlfrei“ ist bei solchen Rezepten häufig gemeint, dass kein herkömmliches Weizenmehl verwendet wird.

Wenn du grundsätzlich keinerlei gemahlenes Getreide verwenden möchtest, müsste das Rezept entsprechend angepasst werden.

Kann ich Hafermehl selbst herstellen?

Ja.

Gib einfach Haferflocken in einen leistungsstarken Mixer oder eine Küchenmaschine und mahle sie möglichst fein.

Für ein zuverlässiges Ergebnis empfehle ich, die Haferflocken vorher abzuwiegen.

Kann ich normale Datteln statt Medjool-Datteln verwenden?

Ja.

Kleinere Datteln sind häufig trockener und weniger weich als Medjool-Datteln.

Orientiere dich deshalb besser am Gewicht von ungefähr 280–320 g und nicht ausschließlich an der Anzahl.

Festere Datteln kannst du etwa 25–30 Minuten einweichen.

Kann ich Pflanzenmilch verwenden?

Ja.

Gut geeignet sind:

  • Ungesüßte Mandelmilch
  • Hafermilch
  • Sojamilch
  • Eine andere milde Pflanzenmilch

Stark gesüßte oder aromatisierte Sorten verändern den Geschmack und erhöhen die Süße.

Kann ich den Kuchen milchfrei zubereiten?

Ja.

Ersetze die normale Milch einfach durch eine ungesüßte Pflanzenmilch.

Die übrigen Grundzutaten enthalten keine Milchprodukte.

Ist der Kuchen glutenfrei?

Er kann glutenfrei zubereitet werden.

Hafer ist von Natur aus glutenfrei, kann jedoch während Verarbeitung oder Verpackung mit glutenhaltigem Getreide in Kontakt kommen.

Wenn du den Kuchen strikt glutenfrei brauchst, verwende zertifiziert glutenfreies Hafermehl.

Warum ist mein Dattelkuchen sehr kompakt?

Mögliche Ursachen sind:

  • Der Teig wurde zu lange gerührt.
  • Backpulver oder Natron waren nicht mehr frisch.
  • Der Kuchen wurde nicht lange genug gebacken.
  • Es wurde zu viel Milch oder Dattelpaste verwendet.
  • Die Kastenform war zu klein und der Teig dadurch zu hoch.

Achte besonders darauf, die Zutaten genau abzuwiegen.

Warum ist die Mitte noch feucht?

Der Kuchen benötigt möglicherweise noch etwas mehr Backzeit.

Datteln enthalten viel natürliche Feuchtigkeit und jeder Backofen arbeitet etwas anders.

Decke die Oberfläche gegebenenfalls locker mit Folie ab und backe den Kuchen weitere 5–10 Minuten.

Teste anschließend erneut mit einem Holzspieß.

Kann ich weniger Datteln verwenden?

Ja, aber die Datteln liefern nicht nur Süße, sondern auch Feuchtigkeit und Struktur.

Wenn du die Menge deutlich reduzierst, kann der Kuchen trockener werden.

Gegebenenfalls muss dann auch die Milchmenge etwas angepasst werden.

Kann ich Banane hinzufügen?

Ja.

Eine kleine reife Banane passt geschmacklich sehr gut.

Da Banane jedoch zusätzliche Feuchtigkeit liefert, solltest du bei einer kleinen Banane die Milchmenge ungefähr um 40–60 ml reduzieren.

Kann ich die Walnüsse ersetzen?

Ja.

Gut geeignet sind beispielsweise:

  • Pekannüsse
  • Haselnüsse
  • Mandeln

Für eine nussfreie Variante kannst du die Nüsse weglassen oder – sofern geeignet – Kürbis- oder Sonnenblumenkerne verwenden.

Kann ich Gewürze hinzufügen?

Sehr gut sogar.

Besonders passend sind:

  • 2 g Zimt
  • Eine Prise Muskat
  • Eine Prise Kardamom
  • Eine kleine Prise Salz

Zimt harmoniert besonders schön mit Datteln und Walnüssen.

Kann ich den Teig im Voraus vorbereiten?

Am besten nicht.

Sobald Backpulver und Natron mit den feuchten Zutaten vermischt werden, beginnt die chemische Reaktion.

Wenn der fertige Teig lange steht, bevor er in den Ofen kommt, kann der Kuchen später weniger gut aufgehen.

Kann ich aus dem Teig Muffins backen?

Ja.

Verteile den Teig in Muffinförmchen und backe sie bei 180°C etwa 18–22 Minuten.

Beginne nach ungefähr 18 Minuten mit der Stäbchenprobe.

en. Für saubere Scheiben vor dem Anschneiden vollständig oder fast vollständig auskühlen lassen.

Mehlfreier Dattel-Walnuss-Kuchen

Mehlfreier Dattel-Walnuss-Kuchen

Zutaten

  • 280 –320 g Medjool-Datteln entsteint
  • 240 ml warme Milch
  • 150 g Hafermehl
  • 5 g Backpulver
  • 5 g Natron
  • 2 große Eier
  • 60 g Walnüsse grob gehackt
  • 40 –60 g Zartbitterschokoladen-Chips optional
  • Zusätzliche Walnüsse und Schokoladen-Chips als Topping optional

Anleitungen
 

  • Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Kastenform von ca. 22 × 11 cm mit Backpapier auslegen.
  • Entsteinte Datteln mit der warmen Milch übergießen und 20 Minuten einweichen lassen.
  • Datteln zusammen mit der Milch zu einer glatten Paste pürieren.
  • Dattelmischung in eine Schüssel geben und die Eier unterrühren.
  • Hafermehl, Backpulver und Natron dazugeben und nur kurz vermischen.
  • Gehackte Walnüsse und optional Schokoladen-Chips vorsichtig unterheben.
  • Teig in die vorbereitete Kastenform füllen und die Oberfläche glatt streichen.
  • Nach Wunsch mit zusätzlichen Walnüssen und Schokoladen-Chips bestreuen.
  • Bei 180°C etwa 30–35 Minuten backen. Mit einem Holzspieß prüfen, ob die Mitte durchgebacken ist.
  • Den Kuchen 10–15 Minuten in der Form abkühlen lassen, anschließend herausnehmen und vor dem Anschneiden mindestens 30 Minuten weiter auskühlen lassen.