Diese weichen Avocado-Bananen-Pancakes sind eine interessante Alternative zu klassischen Pfannkuchen. Reife Banane bringt natürliche Süße mit, während Avocado für eine besonders saftige, zarte Konsistenz sorgt. Griechischer Joghurt und Ei geben dem Teig Stabilität, ohne dass die Pancakes trocken werden.
Der Geschmack der Avocado bleibt dabei angenehm mild. Sie macht sich vor allem durch die cremige Konsistenz und eine leicht grünliche Farbe bemerkbar. Dadurch eignen sich die Pancakes sowohl für ein süßes Frühstück als auch für eine weniger süße Variante mit Frischkäse, Ei oder Gemüse.
Als erfahrener Koch rate ich dir, die Pancakes eher klein und bei niedriger bis mittlerer Hitze zu backen. Der Teig ist durch Banane und Avocado besonders feucht. Bei zu hoher Temperatur werden die Pancakes außen schnell dunkel, während sie innen noch nicht vollständig gegart sind.
Rezeptübersicht
Portionen: 2
Ergibt: ca. 6–8 kleine Pancakes
Vorbereitungszeit: ca. 10 Minuten
Ruhezeit: optional 5 Minuten
Backzeit: ca. 12–15 Minuten
Gesamtzeit: ca. 25–30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: einfach
Kategorie: Frühstück, Brunch, Snack
Küche: international
Optional zum Servieren
- griechischer Joghurt
- frische Beeren
- Bananenscheiben
- gehackte Nüsse
- Ahornsirup oder Honig
- Nussmus
- eine Prise Zimt
Welche Banane und Avocado eignen sich?
Verwende eine deutlich reife Banane, deren Schale bereits einige braune Punkte hat. Eine solche Banane ist süßer, weicher und lässt sich leichter mit der Avocado vermischen.
Die Avocado sollte reif sein und bei leichtem Druck etwas nachgeben. Sie darf jedoch keine stark braunen oder matschigen Stellen haben.
Eine harte Avocado lässt sich nicht glatt zerdrücken und hinterlässt feste Stücke im Teig. Eine überreife Avocado kann dagegen bitter oder unangenehm gärig schmecken.
Vorbereitung
Nimm das Ei und die Milch möglichst 15–20 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank.
Zutaten mit ähnlicher Temperatur verbinden sich leichter zu einem gleichmäßigen Teig. Sehr kalte Milch kann außerdem dazu führen, dass der Teig dicker wirkt, als er tatsächlich ist.
Stelle eine beschichtete Pfanne, einen Pfannenwender, eine große Schüssel und eine Gabel bereit.
Schritt-für-Schritt-Zubereitung
1. Avocado halbieren
Schneide die Avocado der Länge nach rund um den Kern auf.
Drehe beide Hälften vorsichtig gegeneinander und löse sie voneinander. Entferne den Kern am besten mit einem Löffel. Das ist besonders für Anfänger sicherer, als mit einem Messer auf den Kern zu schlagen.
Löse das Fruchtfleisch einer Hälfte mit einem Löffel aus der Schale.
2. Banane vorbereiten
Schäle die Banane und verwende etwa die Hälfte davon.
Schneide sie in einige Stücke und gib sie zusammen mit der Avocado in eine große Schüssel.
Die zweite Hälfte kannst du später in Scheiben schneiden und zum Servieren verwenden.
3. Avocado und Banane zerdrücken
Zerdrücke Avocado und Banane gründlich mit einer Gabel.
Arbeite so lange, bis eine möglichst glatte, cremige Masse entstanden ist. Kleine Stückchen sind nicht problematisch, größere Avocadostücke sollten aber nicht mehr vorhanden sein.
Chef-Tipp: Je glatter die Grundmasse ist, desto gleichmäßiger werden Farbe und Konsistenz der Pancakes.
Für einen besonders feinen Teig kannst du Avocado und Banane kurz mit einem Stabmixer pürieren.
4. Ei hinzufügen
Schlage das Ei zunächst in eine kleine Tasse. So kannst du sicherstellen, dass keine Schalenstücke in den Teig gelangen.
Gib das Ei anschließend zur Avocado-Bananen-Masse und verrühre alles gründlich mit einem Schneebesen oder einer Gabel.
Das Ei sollte sich vollständig mit dem Fruchtpüree verbinden.
5. Joghurt und Milch einrühren
Gib den griechischen Joghurt und zunächst etwa 50 ml Milch hinzu.
Verrühre alles zu einer glatten Masse.
Halte die restlichen 10 ml Milch zunächst zurück. Du kannst sie später ergänzen, falls der Teig zu fest ist.
Griechischer Joghurt kann je nach Fettgehalt und Hersteller unterschiedlich dick sein. Deshalb ist es besser, die Flüssigkeitsmenge am Ende anzupassen.
6. Mehl und Backpulver vorbereiten
Vermische das selbsttreibende Mehl mit dem zusätzlichen Backpulver in einer separaten kleinen Schüssel.
Falls du normales Weizenmehl verwendest, vermischst du 90 g Mehl mit insgesamt 8 g Backpulver.
Durch das vorherige Vermischen verteilt sich das Backpulver gleichmäßig. So gehen alle Pancakes ähnlich gut auf.
7. Trockene Zutaten hinzufügen
Gib die Mehlmischung zu den feuchten Zutaten.
Hebe sie mit einem Teigschaber oder Löffel vorsichtig unter. Rühre nur so lange, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist.
Kleine Klümpchen sind nicht schlimm. Zu langes oder kräftiges Rühren kann das Klebereiweiß im Mehl zu stark entwickeln. Die Pancakes werden dann eher zäh als locker.
8. Konsistenz prüfen
Der Teig sollte dick, cremig und löffelbar sein.
Er soll langsam von einem Esslöffel herunterfallen, darf aber nicht flüssig wie Crêpe-Teig sein.
Falls der Teig sehr fest ist, rühre die zurückbehaltenen 10 ml Milch ein.
Falls er ungewöhnlich dünn ist, gib 5–10 g zusätzliches Mehl hinzu. Das kann vorkommen, wenn die Banane besonders groß oder der Joghurt sehr flüssig war.
9. Teig kurz ruhen lassen
Lass den fertigen Teig nach Möglichkeit etwa 5 Minuten stehen.
In dieser Zeit nimmt das Mehl Flüssigkeit auf und das Backpulver beginnt zu arbeiten. Der Teig wird dadurch gleichmäßiger und die Pancakes lassen sich leichter wenden.
Rühre den Teig nach der Ruhezeit nur noch einmal ganz kurz durch.
10. Pfanne vorheizen
Stelle eine beschichtete Pfanne auf den Herd und erhitze sie bei niedriger bis mittlerer Temperatur.
Lass die Pfanne etwa 1–2 Minuten gleichmäßig warm werden.
Gib eine sehr kleine Menge Öl oder Butter hinein und verteile sie dünn mit einem Küchenpinsel oder Stück Küchenpapier.
Wichtig: Die Pfanne sollte nur leicht gefettet sein. Zu viel Fett lässt die Pancakes eher frittieren und ungleichmäßig bräunen.
11. Kleine Teigportionen in die Pfanne geben
Gib pro Pancake etwa 1½–2 EL Teig in die Pfanne.
Forme mit der Rückseite des Löffels kleine runde Pancakes mit etwa 7–9 cm Durchmesser.
Backe höchstens 2–3 Stück gleichzeitig. Zwischen den Pancakes sollte genügend Platz bleiben, damit du sie bequem wenden kannst.
Chef-Tipp: Kleine Pancakes sind bei diesem feuchten Teig deutlich einfacher zu wenden als ein großer Pfannkuchen.
12. Erste Seite langsam backen
Backe die Pancakes bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 2–3 Minuten.
Die genaue Zeit hängt von der Pfanne und der Größe der Pancakes ab.
Sie sind bereit zum Wenden, wenn:
- die Ränder nicht mehr flüssig aussehen,
- sich kleine Bläschen auf der Oberfläche zeigen,
- die Unterseite goldbraun ist,
- sich der Pancake mit dem Pfannenwender anheben lässt.
Versuche nicht, die Pancakes zu früh zu wenden. Der Teig ist anfangs sehr weich und könnte auseinanderbrechen.
13. Pancakes vorsichtig wenden
Schiebe einen möglichst breiten Pfannenwender vollständig unter einen Pancake.
Hebe ihn vorsichtig an und wende ihn mit einer schnellen, aber kontrollierten Bewegung.
Falls der Pancake am Pfannenwender klebt oder sich stark verbiegt, braucht er wahrscheinlich noch etwa 20–30 Sekunden auf der ersten Seite.
14. Zweite Seite fertig backen
Backe die zweite Seite weitere 2–3 Minuten.
Reduziere die Hitze bei Bedarf etwas. Die Pancakes sollen vollständig durchgaren, ohne außen zu dunkel zu werden.
Drücke nicht ständig mit dem Pfannenwender auf die Pancakes. Dadurch wird Luft aus dem Teig gedrückt und die Pancakes werden flacher.
15. Garzustand prüfen
Drücke mit einem Finger oder dem Pfannenwender vorsichtig auf die Mitte eines Pancakes.
Er sollte weich und elastisch sein, aber nicht mehr flüssig wirken.
Bei sehr dicken Pancakes kannst du einen Pancake testweise aufschneiden. Die Mitte sollte saftig, aber nicht roh oder klebrig sein.
Falls die Außenseite bereits dunkel und die Mitte noch feucht ist, war die Temperatur zu hoch. Reduziere die Hitze bei der nächsten Portion.
16. Restlichen Teig backen
Nimm die fertigen Pancakes aus der Pfanne und lege sie auf einen Teller.
Fette die Pfanne vor jeder neuen Portion nur bei Bedarf sehr dünn nach.
Backe den restlichen Teig auf dieselbe Weise. Da die Pfanne inzwischen vollständig heiß ist, kann die zweite Portion etwas schneller fertig werden.
17. Pancakes warm halten
Falls du alle Pancakes gleichzeitig servieren möchtest, kannst du die fertigen Stücke bei etwa 80 °C Ober-/Unterhitze im Backofen warm halten.
Lege sie nebeneinander auf einen Teller oder ein Backblech. Staple sie nicht zu hoch und decke sie nicht fest ab, da sie sonst durch den Dampf weich werden.
18. Servieren
Serviere die Pancakes möglichst direkt nach dem Backen.
Dazu passen:
- griechischer Joghurt,
- frische Beeren,
- Bananenscheiben,
- Ahornsirup,
- Honig,
- Nussmus,
- gehackte Walnüsse oder Mandeln.
Da der Teig nur durch die Banane leicht gesüßt wird, kannst du die Pancakes auch herzhaft servieren, zum Beispiel mit Frischkäse, Kräutern oder einem pochierten Ei.
Chef’s Best Tips
- Sehr reife Banane verwenden. Sie sorgt für natürliche Süße und eine weichere Konsistenz.
- Eine reife, aber nicht überreife Avocado wählen.
- Avocado und Banane möglichst fein zerdrücken. So entstehen keine großen Stücke im Teig.
- Mehl nur kurz unterheben. Zu langes Rühren macht Pancakes zäh.
- Die Milch nicht vollständig auf einmal hinzufügen. Die benötigte Menge hängt von Banane und Joghurt ab.
- Den Teig 5 Minuten ruhen lassen. Dadurch wird er stabiler.
- Kleine Pancakes formen. Sie lassen sich leichter wenden und garen gleichmäßiger.
- Bei niedriger bis mittlerer Temperatur backen. Der feuchte Teig braucht Zeit.
- Die erste Seite vollständig stabilisieren lassen. Zu frühes Wenden führt zum Reißen.
- Einen breiten Pfannenwender verwenden.
- Nicht auf die Pancakes drücken. Dadurch verlieren sie ihre lockere Struktur.
- Die Pfanne nur dünn einfetten.
- Die Hitze bei späteren Portionen reduzieren. Die Pfanne wird mit der Zeit heißer.
- Pancakes sofort servieren. Frisch aus der Pfanne sind sie am weichsten und aromatischsten.
Variationen
Mit Zimt
Gib ½ TL gemahlenen Zimt in den Teig. Das passt besonders gut zu Banane und Joghurt.
Mit Vanille
Füge ½–1 TL Vanilleextrakt oder Vanillepaste hinzu.
Süßere Variante
Gib 10–15 g Ahornsirup, Honig oder Zucker in den Teig.
Mit Schokolade
Hebe 20–30 g kleine Schokoladenstückchen unter den fertigen Teig.
Mit Beeren
Gib einige Heidelbeeren direkt auf die noch feuchte Oberfläche der Pancakes, nachdem du den Teig in die Pfanne gegeben hast.
Mit Vollkornmehl
Ersetze bis zu 45 g des Weizenmehls durch Vollkornmehl. Wahrscheinlich benötigst du dann 10–20 ml zusätzliche Milch.
Proteinreicher
Verwende einen eiweißreichen griechischen Joghurt oder Skyr. Da Skyr fester ist, kann etwas mehr Milch notwendig sein.
Herzhafte Variante
Lass süße Toppings weg und würze den Teig mit:
- einer kleinen Prise Salz,
- schwarzem Pfeffer,
- getrockneten Kräutern,
- fein geriebenem Käse.
Aufbewahrung
Die Pancakes schmecken frisch am besten.
Übrig gebliebene Pancakes kannst du vollständig abkühlen lassen und luftdicht verpackt etwa 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Lege Backpapier zwischen die einzelnen Pancakes, damit sie nicht zusammenkleben.
Aufwärmen
In der Pfanne
Bei niedriger Hitze etwa 1 Minute pro Seite erwärmen.
Im Backofen
Bei 160 °C etwa 5–7 Minuten erwärmen.
In der Mikrowelle
Je nach Menge etwa 20–40 Sekunden erwärmen. Die Pancakes werden dabei weich, aber weniger knusprig.
Einfrieren
Die Pancakes lassen sich gut einfrieren.
Lass sie vollständig abkühlen und lege zwischen jeden Pancake ein kleines Stück Backpapier. Verpacke sie anschließend luftdicht.
Im Gefrierschrank sind sie etwa 2 Monate haltbar.
Zum Servieren kannst du sie direkt gefroren bei niedriger Hitze in der Pfanne oder im Toaster erwärmen, sofern die Pancakes nicht zu dick sind.
Nutrition / Nährwerte
Die Nährwerte sind ungefähre Angaben. Berechnet wurde das Rezept mit 75 g Avocado, 60 g Banane, griechischem Joghurt mit mittlerem Fettgehalt, Vollmilch und etwa 5 g Öl zum Backen.
Gesamtes Rezept
- Kalorien: ca. 600–650 kcal
- Eiweiß: ca. 22–25 g
- Fett: ca. 25–28 g
- Kohlenhydrate: ca. 70–75 g
- davon Zucker: ca. 12–15 g
- Ballaststoffe: ca. 8–10 g
Pro Portion bei 2 Portionen
- Kalorien: ca. 300–325 kcal
- Eiweiß: ca. 11–13 g
- Fett: ca. 12–14 g
- Kohlenhydrate: ca. 35–38 g
- Ballaststoffe: ca. 4–5 g
Toppings wie Ahornsirup, Nussmus oder zusätzlicher Joghurt sind nicht eingerechnet.
FAQ
Was ist selbsttreibendes Mehl?
Selbsttreibendes Mehl ist Weizenmehl, dem bereits Backtriebmittel und häufig etwas Salz zugesetzt wurden.
Für dieses Rezept kannst du es durch 90 g Weizenmehl Type 405 und insgesamt 8 g Backpulver ersetzen.
Kann ich normales Weizenmehl verwenden?
Ja. Verwende 90 g Weizenmehl Type 405 und 8 g Backpulver. Das zusätzliche Backpulver aus der ursprünglichen Zutatenliste wird dann nicht noch einmal separat hinzugefügt.
Schmecken die Pancakes stark nach Avocado?
Nein. Bei einer reifen Banane ist der Avocadogeschmack sehr mild. Die Avocado sorgt hauptsächlich für Saftigkeit und eine cremige Konsistenz.
Warum ist mein Teig zu dick?
Der Joghurt war möglicherweise sehr fest oder die Banane besonders klein. Ergänze Milch in Portionen von jeweils 5–10 ml.
Warum ist mein Teig zu flüssig?
Die Banane oder Avocado war möglicherweise besonders groß oder der Joghurt sehr dünn. Rühre 5–10 g zusätzliches Mehl unter und lass den Teig kurz ruhen.
Warum fallen die Pancakes beim Wenden auseinander?
Sie wurden wahrscheinlich zu früh gewendet oder zu groß geformt. Warte, bis die Ränder fest und die Unterseiten goldbraun sind.
Warum sind die Pancakes innen noch roh?
Die Temperatur war vermutlich zu hoch. Dadurch wurden sie außen schnell braun. Backe sie kleiner und bei niedrigerer Hitze.
Kann ich die Banane weglassen?
Grundsätzlich ja, allerdings fehlen dann Süße und Flüssigkeit. Ersetze sie durch etwa 60 g Apfelmus oder zusätzliches Avocadopüree und etwas Süßungsmittel.
Kann ich die Avocado weglassen?
Ja. Ersetze sie durch etwa 70 g zusätzlichen Joghurt, Quark oder ungesüßtes Apfelmus. Die Konsistenz verändert sich etwas.
Kann ich pflanzliche Milch verwenden?
Ja. Hafer-, Mandel- oder Sojadrink eignen sich gut. Verwende möglichst eine ungesüßte Variante.
Kann ich den Joghurt ersetzen?
Griechischer Joghurt kann durch Skyr, Naturjoghurt oder einen festen pflanzlichen Joghurt ersetzt werden. Bei dünnflüssigem Joghurt benötigst du möglicherweise weniger Milch.
Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?
Der Teig sollte möglichst direkt gebacken werden, da das Backpulver bereits nach dem Vermischen mit den feuchten Zutaten zu arbeiten beginnt.
Du kannst aber die trockenen und feuchten Zutaten getrennt vorbereiten und erst kurz vor dem Backen vermischen.
Sind die Pancakes süß?
Sie sind nur leicht süß. Die Süße kommt hauptsächlich von der Banane. Für süßere Pancakes kannst du 10–15 g Ahornsirup oder Zucker hinzufügen.
Kann ich Waffeln aus dem Teig backen?
Grundsätzlich ja. Fette das Waffeleisen gut ein und backe die Waffeln etwas länger, da der Teig sehr feucht ist.
Kann ich die Pancakes für Kinder zubereiten?
Ja. Für kleine Kinder kannst du Chiliflocken oder andere kräftige Gewürze vermeiden und die Pancakes ohne zusätzlichen Zucker servieren.

Saftige Avocado-Bananen-Pancakes
Anleitungen
- Avocado und Banane in eine große Schüssel geben und mit einer Gabel möglichst glatt zerdrücken.
- Ei, griechischen Joghurt und zunächst 50 ml Milch hinzufügen und gründlich verrühren.
- Selbsttreibendes Mehl mit 4 g Backpulver vermischen. Alternativ 90 g normales Mehl mit insgesamt 8 g Backpulver verwenden.
- Die Mehlmischung vorsichtig unter die feuchten Zutaten heben.
- Nur so lange rühren, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist.
- Konsistenz prüfen. Der Teig soll dick, cremig und löffelbar sein.
- Falls der Teig zu fest ist, die restlichen 10 ml Milch einrühren.
- Teig nach Möglichkeit 5 Minuten ruhen lassen.
- Eine beschichtete Pfanne bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen und dünn mit Öl oder Butter einfetten.
- Pro Pancake etwa 1½–2 EL Teig in die Pfanne geben.
- Pancakes 2–3 Minuten backen, bis die Ränder fest werden und sich kleine Bläschen zeigen.
- Vorsichtig wenden und die zweite Seite weitere 2–3 Minuten goldbraun backen.
- Prüfen, ob die Mitte vollständig gegart ist.
- Die restlichen Pancakes auf dieselbe Weise backen.
- Sofort warm mit Joghurt, Obst, Nüssen oder Ahornsirup servieren.
