Dieser Auberginen-Auflauf ist einfach, herzhaft und wunderbar aromatisch. Weiche, im Ofen vorgebackene Auberginenscheiben werden mit einer würzigen Tomaten-Zwiebel-Sauce und geschmolzenem Mozzarella geschichtet. Das Ergebnis ist ein vegetarischer Auflauf, der als Hauptgericht genauso gut funktioniert wie als Beilage zu Brot, Reis, Kartoffeln oder gegrilltem Fleisch.
Der wichtigste Schritt bei diesem Rezept ist das Vorbacken der Auberginen. Auberginen enthalten viel Wasser und haben eine schwammige Struktur. Wenn sie roh direkt in den Auflauf kommen, können sie wässrig bleiben und dem Gericht die schöne Konsistenz nehmen. Durch das Vorbacken werden sie weich, aromatisch und nehmen die Gewürze besser auf.
Als erfahrener Koch sage ich dir: Nimm dir bei den Zwiebeln Zeit. 1 kg Zwiebeln klingt nach viel, aber beim Braten fallen sie stark zusammen. Wenn sie langsam gegart werden, entwickeln sie Süße und Tiefe. Genau das macht die Sauce besonders rund.
Rezeptübersicht
Portionen: 6 als Hauptgericht oder 8 als Beilage
Vorbereitungszeit: ca. 25 Minuten
Backzeit Auberginen: ca. 20 Minuten
Kochzeit Sauce: ca. 20 Minuten
Backzeit Auflauf: ca. 20–25 Minuten
Ruhezeit: ca. 10 Minuten
Gesamtzeit: ca. 85–95 Minuten
Backtemperatur: 180 °C Ober-/Unterhitze oder 170 °C Umluft
Schwierigkeitsgrad: einfach
Kategorie: Auflauf, vegetarisches Hauptgericht, Beilage
Küche: mediterran inspiriert
Welche Auberginen eignen sich am besten?
Verwende feste, glänzende Auberginen ohne weiche Stellen. Sie sollten sich für ihre Größe schwer anfühlen. Sehr große Auberginen können mehr Kerne enthalten und etwas wässriger sein. Mittelgroße Auberginen sind oft aromatischer und lassen sich leichter gleichmäßig garen.
Die Auberginen müssen für dieses Rezept nicht geschält werden. Die Schale hilft, die Scheiben beim Vorbacken und Schichten stabil zu halten.
Welche Form ist geeignet?
Für diese Menge eignet sich eine große Auflaufform mit etwa 30 × 22 cm oder eine ähnlich große Form. Die Form sollte hoch genug sein, damit mehrere Schichten Auberginen, Sauce und Käse hineinpassen.
Wenn du eine kleinere Form verwendest, wird der Auflauf höher und braucht eventuell 5–10 Minuten länger im Ofen.
Vorbereitung
Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze oder 170 °C Umluft vor.
Lege ein bis zwei Backbleche mit Backpapier aus. Wenn nicht alle Auberginenscheiben nebeneinander auf ein Blech passen, verwende lieber zwei Bleche. Auberginen sollten nicht übereinanderliegen, sonst dämpfen sie statt zu rösten.
Stelle außerdem eine große Pfanne oder einen breiten Topf für die Zwiebel-Tomaten-Sauce bereit.
Schritt-für-Schritt-Zubereitung
1. Auberginen waschen und vorbereiten
Wasche die Auberginen gründlich und trockne sie mit einem Küchentuch ab.
Schneide die Stielansätze ab. Schneide die Auberginen anschließend in etwa 7–10 mm dicke Scheiben.
Die Scheiben sollten möglichst gleichmäßig dick sein. Zu dünne Scheiben können im Ofen austrocknen, zu dicke Scheiben brauchen länger und bleiben manchmal etwas fest.
Chef-Tipp: Ein scharfes Messer ist hier wichtig. Mit einem stumpfen Messer drückst du die Aubergine zusammen, und die Scheiben werden ungleichmäßig.
2. Gewürzöl anrühren
Gib 60 ml Olivenöl in eine kleine Schüssel.
Füge Basilikum, Thymian, Salz und Zucker hinzu. Verrühre alles gründlich.
Der Zucker ist nicht dazu da, den Auflauf süß zu machen. Er hilft, die leichte Bitterkeit der Aubergine auszugleichen und unterstützt eine schöne Bräunung im Ofen.
3. Auberginen würzen
Lege die Auberginenscheiben nebeneinander auf die vorbereiteten Backbleche.
Bestreiche die Oberseite dünn mit dem Gewürzöl. Verwende dafür am besten einen Backpinsel.
Wenn du keinen Pinsel hast, kannst du das Öl mit einem kleinen Löffel verteilen und mit den Fingern vorsichtig verstreichen.
Wichtig: Auberginen saugen Öl sehr schnell auf. Versuche trotzdem, das Öl gleichmäßig und nicht zu dick aufzutragen. Zu viel Öl macht den Auflauf später schwer.
4. Auberginen vorbacken
Schiebe die Bleche in den vorgeheizten Ofen und backe die Auberginenscheiben bei 180 °C etwa 20 Minuten.
Nach der Hälfte der Zeit kannst du die Scheiben einmal wenden, wenn du eine gleichmäßigere Bräunung möchtest. Das ist besonders sinnvoll, wenn deine Scheiben etwas dicker sind.
Die Auberginen sind fertig, wenn sie weich werden, leicht Farbe bekommen und sich mit einer Gabel gut einstechen lassen.
Küchengeheimnis: Die Auberginen müssen jetzt noch nicht komplett dunkel oder knusprig sein. Sie garen später im Auflauf weiter. Wichtig ist nur, dass sie nicht mehr roh und schwammig sind.
5. Zwiebeln vorbereiten
Während die Auberginen im Ofen sind, schälst du die Zwiebeln.
Schneide sie in dünne Ringe oder Halbringe. Je dünner die Zwiebeln geschnitten sind, desto schneller werden sie weich und süß.
1 kg Zwiebeln sieht zunächst nach einer sehr großen Menge aus. Beim Braten verlieren sie aber viel Wasser und fallen deutlich zusammen.
6. Zwiebeln langsam anbraten
Erhitze eine große Pfanne oder einen breiten Topf bei mittlerer Hitze.
Falls noch etwas Gewürzöl von den Auberginen übrig ist, kannst du es zum Anbraten verwenden. Sonst gib 10–15 ml Olivenöl in die Pfanne.
Füge die Zwiebeln hinzu und brate sie unter regelmäßigem Rühren etwa 10–12 Minuten an.
Sie sollen weich werden, leicht goldgelb aussehen und süßlich duften. Sie müssen nicht dunkel karamellisieren.
Chef-Tipp: Brate die Zwiebeln nicht bei zu hoher Hitze. Wenn sie schnell dunkel werden, schmecken sie bitter, bleiben aber innen noch roh. Mittlere Hitze und etwas Geduld bringen hier das beste Ergebnis.
7. Tomaten und Gewürze hinzufügen
Gib die gehackten Tomaten zu den Zwiebeln.
Füge Basilikum, Thymian, Salz, Pfeffer und Zucker hinzu. Rühre alles gründlich um.
Lass die Sauce bei mittlerer bis niedriger Hitze etwa 10 Minuten köcheln.
Die Sauce soll etwas eindicken, aber noch saftig bleiben. Sie darf nicht trocken werden, denn sie gibt dem Auflauf später Feuchtigkeit und Geschmack.
8. Sauce abschmecken
Probiere die Sauce nach dem Köcheln.
Sie sollte würzig, leicht süßlich und tomatig schmecken. Wenn sie zu sauer ist, gib eine kleine zusätzliche Prise Zucker dazu. Wenn sie flach schmeckt, fehlt meist etwas Salz oder Pfeffer.
Wichtig: Würze lieber schrittweise. Der Mozzarella bringt später ebenfalls etwas Salz und Milde in den Auflauf.
9. Auflaufform vorbereiten
Fette die Auflaufform leicht mit etwas Olivenöl ein.
Gib 2–3 EL Tomaten-Zwiebel-Sauce auf den Boden der Form und verteile sie dünn. Diese erste Schicht verhindert, dass die Auberginen am Boden kleben.
10. Erste Schicht Auberginen einlegen
Lege eine Schicht vorgebackene Auberginenscheiben in die Form.
Die Scheiben dürfen sich leicht überlappen, sollten aber möglichst gleichmäßig verteilt sein.
Wenn du sehr große Scheiben hast, kannst du sie halbieren, damit sie besser in die Ecken passen.
11. Sauce verteilen
Gib einen Teil der Tomaten-Zwiebel-Sauce auf die Auberginen.
Verteile sie mit einem Löffel gleichmäßig. Die Auberginen müssen nicht vollständig unter Sauce verschwinden, aber jede Scheibe sollte etwas davon abbekommen.
12. Mozzarella darüberstreuen
Streue eine dünne Schicht geriebenen Mozzarella über die Sauce.
Verwende nicht den gesamten Käse auf einmal. Plane genug Mozzarella für die oberen Schichten und besonders für die Oberfläche ein.
Chef-Tipp: Zu viel Käse zwischen den Schichten kann den Auflauf schwer machen. Eine schöne Käsekruste oben ist wichtiger als sehr dicke Käseschichten innen.
13. Weitere Schichten aufbauen
Wiederhole die Schichten in dieser Reihenfolge:
- Auberginen
- Tomaten-Zwiebel-Sauce
- Mozzarella
Arbeite so weiter, bis alle Zutaten aufgebraucht sind.
Die letzte Schicht sollte aus Sauce und einer großzügigen Menge Mozzarella bestehen. So bekommt der Auflauf eine goldbraune, blubbernde Oberfläche.
14. Auflauf fertig backen
Stelle die Auflaufform auf die mittlere Schiene des Ofens.
Backe den Auberginen-Auflauf bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 20–25 Minuten, bis der Käse geschmolzen ist, die Sauce an den Rändern leicht blubbert und die Oberfläche goldbraun wird.
Falls der Käse nach 20 Minuten noch sehr hell ist, kannst du den Auflauf weitere 3–5 Minuten backen.
Achtung: Behalte ihn gegen Ende im Blick. Mozzarella kann schnell von goldbraun zu zu dunkel wechseln.
15. Auflauf ruhen lassen
Nimm den Auflauf aus dem Ofen und lasse ihn etwa 10 Minuten ruhen.
Dieser Schritt ist sehr wichtig. Direkt aus dem Ofen ist die Sauce noch sehr heiß und flüssig. Nach kurzer Ruhezeit setzen sich die Schichten, und der Auflauf lässt sich schöner portionieren.
Küchengeheimnis: Viele Aufläufe schmecken nach dem Ruhen sogar besser, weil sich die Aromen verbinden.
16. Servieren
Schneide den Auflauf mit einem großen Löffel oder Pfannenwender in Portionen.
Serviere ihn warm. Nach Wunsch kannst du ihn mit frischem Basilikum, etwas schwarzem Pfeffer oder ein paar Tropfen Olivenöl verfeinern.
Dazu passen:
- frisches Baguette
- Fladenbrot
- Reis
- Kartoffeln
- grüner Salat
- Pasta
- gegrilltes Fleisch oder Fisch
Chef’s Best Tips
- Auberginen gleichmäßig dick schneiden. So garen alle Scheiben zur gleichen Zeit.
- Auberginen unbedingt vorbacken. Dadurch wird der Auflauf weniger wässrig und aromatischer.
- Nicht zu viel Öl verwenden. Auberginen saugen Öl stark auf, der Auflauf kann sonst schwer werden.
- Zwiebeln langsam braten. Sie werden dadurch süß und geben der Sauce mehr Tiefe.
- Die Sauce nicht zu dünn lassen. Sie sollte leicht eingekocht sein, damit der Auflauf stabil bleibt.
- Tomatensäure mit wenig Zucker ausgleichen. Das macht die Sauce runder.
- Mozzarella nicht nur innen, sondern besonders oben verwenden. So entsteht eine schöne Käsekruste.
- Die Auflaufform nicht bis zum Rand füllen. Die Sauce kann beim Backen blubbern.
- Den Auflauf ruhen lassen. So lassen sich die Schichten besser schneiden.
- Für mehr Aroma frische Kräuter erst nach dem Backen hinzufügen. Sie bleiben dann duftender und grüner.
Variationen
Mit Parmesan
Streue zusätzlich 30–40 g geriebenen Parmesan über die oberste Mozzarellaschicht. Das gibt eine würzigere Kruste.
Mit Knoblauch
Brate 2–3 fein gehackte Knoblauchzehen kurz mit den Zwiebeln an. Gib den Knoblauch erst gegen Ende dazu, damit er nicht verbrennt.
Mit Chili
Füge der Sauce eine Prise Chiliflocken hinzu. Das passt besonders gut zur Süße der Zwiebeln.
Mit Zucchini
Ersetze ein Drittel der Auberginen durch Zucchinischeiben. Diese sollten ebenfalls kurz vorgebacken oder angebraten werden, damit sie nicht zu viel Wasser abgeben.
Mit Feta
Streue 100 g zerbröselten Feta zwischen die Schichten. Reduziere dann die Salzmenge in der Sauce etwas.
Mit Hackfleisch
Für eine nicht-vegetarische Variante kannst du 300–400 g Hackfleisch anbraten und unter die Tomaten-Zwiebel-Sauce mischen.
Mit mehr Gemüse
Paprika, Zucchini oder Pilze passen gut. Brate zusätzliches Gemüse aber vorher an, damit der Auflauf nicht wässrig wird.
Aufbewahrung
Der Auberginen-Auflauf lässt sich sehr gut aufbewahren.
Lasse ihn vollständig abkühlen und stelle ihn abgedeckt in den Kühlschrank. Dort hält er sich etwa 3 Tage.
Am nächsten Tag schmeckt der Auflauf oft noch aromatischer, weil die Schichten Zeit hatten, durchzuziehen.
Aufwärmen
Im Backofen
Bei 160 °C etwa 15–20 Minuten erwärmen, bis der Auflauf wieder heiß ist.
In der Mikrowelle
Eine Portion etwa 2–3 Minuten erhitzen. Die Käsekruste wird dabei weicher, aber der Geschmack bleibt gut.
In der Pfanne
Eine einzelne Portion kann bei niedriger Hitze mit Deckel erwärmt werden. Gib bei Bedarf 1–2 EL Wasser in die Pfanne, damit nichts anbrennt.
Einfrieren
Der Auflauf kann eingefroren werden, allerdings wird die Aubergine nach dem Auftauen etwas weicher.
Lasse den Auflauf vollständig abkühlen, portioniere ihn und friere ihn luftdicht verpackt ein.
Im Gefrierschrank hält er sich etwa 2 Monate.
Zum Servieren am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und anschließend im Ofen erwärmen.
Nutrition / Nährwerte
Die folgenden Nährwerte sind ungefähre Angaben. Sie können je nach Größe der Auberginen, Mozzarellasorte und verwendeter Ölmenge variieren.
Berechnet für 6 Hauptportionen:
- Kalorien: ca. 330–370 kcal pro Portion
- Eiweiß: ca. 15–17 g
- Fett: ca. 21–24 g
- Kohlenhydrate: ca. 22–26 g
- davon Zucker: ca. 13–16 g
- Ballaststoffe: ca. 8–10 g
- Salz: ca. 1,8–2,2 g
Berechnet für 8 Beilagenportionen:
- Kalorien: ca. 250–280 kcal pro Portion
- Eiweiß: ca. 11–13 g
- Fett: ca. 16–18 g
- Kohlenhydrate: ca. 17–20 g
- Ballaststoffe: ca. 6–8 g
Die Werte erhöhen sich, wenn zusätzlich Parmesan, Feta oder mehr Öl verwendet wird.
FAQ
Muss ich die Auberginen vorher salzen?
Für dieses Rezept ist es nicht zwingend notwendig. Moderne Auberginen sind meist kaum bitter. Das Vorbacken reicht aus, um überschüssige Feuchtigkeit zu reduzieren.
Kann ich die Auberginen roh schichten?
Ich empfehle es nicht. Rohe Auberginen geben im Auflauf viel Wasser ab und bleiben oft schwammig. Vorgebackene Auberginen schmecken deutlich besser.
Warum wird mein Auflauf wässrig?
Meist wurden die Auberginen nicht vorgebacken, die Sauce war zu dünn oder zusätzliches Gemüse wurde roh verwendet. Backe Auberginen und Gemüse vorher an oder im Ofen vor.
Kann ich weniger Zwiebeln verwenden?
Ja. Du kannst die Menge auf 500–700 g reduzieren. Mit 1 kg Zwiebeln wird die Sauce jedoch besonders süßlich und aromatisch.
Kann ich frische Tomaten statt Dosentomaten verwenden?
Ja. Verwende etwa 700–800 g reife Tomaten, würfle sie klein und lasse die Sauce etwas länger einkochen.
Welcher Käse passt außer Mozzarella?
Gouda, Emmentaler, Provolone oder eine Mischung aus Mozzarella und Parmesan passen sehr gut.
Kann ich den Auflauf vegan zubereiten?
Ja. Verwende veganen Reibekäse oder eine Mischung aus pflanzlicher Käsealternative und Hefeflocken. Achte darauf, dass der vegane Käse gut schmilzt.
Kann ich den Auflauf vorbereiten?
Ja. Du kannst ihn vollständig schichten und abgedeckt bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren. Backe ihn dann frisch. Die Backzeit kann sich aus dem Kühlschrank um 5–10 Minuten verlängern.
Kann ich den fertigen Auflauf am nächsten Tag essen?
Ja. Er schmeckt am nächsten Tag sogar oft noch aromatischer. Bewahre ihn gut abgedeckt im Kühlschrank auf.
Warum wird der Mozzarella nicht goldbraun?
Mozzarella bräunt je nach Sorte unterschiedlich stark. Für eine kräftigere Kruste kannst du etwas Parmesan ergänzen oder den Auflauf am Ende kurz unter den Grill stellen.
Kann ich weniger Öl verwenden?
Ja. Reduziere das Öl auf etwa 40 ml und bestreiche die Auberginen sehr dünn. Die Scheiben werden dann etwas weniger saftig, aber der Auflauf bleibt leichter.
Kann ich den Auflauf mit Pasta servieren?
Ja. Besonders gut passt kurze Pasta wie Penne, Rigatoni oder Fusilli. Der Auflauf kann dann wie eine kräftige Gemüsesauce dazu serviert werden.
Kann ich die Auberginen in der Pfanne statt im Ofen vorbereiten?
Ja. Brate sie portionsweise in einer beschichteten Pfanne an. Verwende nur wenig Öl und arbeite bei mittlerer Hitze. Im Ofen geht es bei dieser Menge jedoch einfacher.

Käsiger Auberginen-Auflauf mit Tomaten-Zwiebel-Sauce
Anleitungen
- Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und Backbleche mit Backpapier auslegen.
- Auberginen waschen, trocknen und in 7–10 mm dicke Scheiben schneiden.
- Olivenöl mit Basilikum, Thymian, Salz und Zucker verrühren.
- Auberginenscheiben auf die Backbleche legen und dünn mit dem Gewürzöl bestreichen.
- Auberginen ca. 20 Minuten vorbacken, bis sie weich sind und leicht Farbe bekommen.
- Zwiebeln schälen und in dünne Ringe oder Halbringe schneiden.
- Zwiebeln in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze 10–12 Minuten weich anbraten.
- Gehackte Tomaten, Basilikum, Thymian, Salz, Pfeffer und Zucker hinzufügen.
- Sauce etwa 10 Minuten köcheln lassen und abschmecken.
- Eine Auflaufform leicht einfetten und etwas Sauce auf dem Boden verteilen.
- Auberginen, Tomaten-Zwiebel-Sauce und Mozzarella abwechselnd in die Form schichten.
- Mit Sauce und einer großzügigen Schicht Mozzarella abschließen.
- Auflauf bei 180 °C weitere 20–25 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen und goldbraun ist.
- Vor dem Servieren 10 Minuten ruhen lassen.
