Dieser cremige Auberginen-Dip verbindet kräftig geröstete Auberginen mit Knoblauch, griechischem Joghurt, Petersilie und einem kleinen Schuss Balsamicoessig. Er schmeckt angenehm würzig, leicht rauchig und gleichzeitig frisch.
Das Rezept ist unkompliziert und eignet sich auch für Menschen, die noch wenig Erfahrung in der Küche haben. Entscheidend für ein wirklich gutes Ergebnis ist, dass die Auberginen bei hoher Temperatur kräftig geröstet werden. So verdampft überschüssige Flüssigkeit, die Stücke werden weich und bekommen intensive Röstaromen.
Serviere den Dip zu Fladenbrot, Baguette, Crackern, gegrilltem Gemüse, Kartoffeln oder als cremige Beilage zu Fleisch- und Gemüsegerichten.
Rezeptübersicht
Portionen: ca. 4
Ergibt: etwa 350–400 g Dip
Vorbereitungszeit: ca. 15 Minuten
Backzeit: ca. 15–20 Minuten
Abkühlzeit: ca. 10 Minuten
Gesamtzeit: ca. 40–45 Minuten
Backtemperatur: 240 °C Ober-/Unterhitze oder 220 °C Umluft
Schwierigkeitsgrad: einfach
Kategorie: Dip, Vorspeise, Beilage
Küche: mediterran
Welche Aubergine eignet sich am besten?
Verwende eine feste, glänzende Aubergine ohne weiche oder braune Stellen. Sie sollte sich für ihre Größe relativ schwer anfühlen. Das ist ein Zeichen dafür, dass sie frisch und saftig ist.
Sehr große Auberginen können mehr Kerne enthalten und gelegentlich leicht bitter schmecken. Mittelgroße Früchte haben meist ein feineres Fruchtfleisch und eignen sich besonders gut für cremige Dips.
Für dieses Rezept wird die Aubergine geschält. Dadurch erhält der Dip eine besonders weiche, gleichmäßige Konsistenz. Wer eine etwas kräftigere Farbe und mehr Struktur bevorzugt, kann einen kleinen Teil der Schale an der Aubergine lassen.
Vorbereitung
Heize den Backofen auf 240 °C Ober-/Unterhitze oder 220 °C Umluft vor. Der Ofen muss vollständig aufgeheizt sein, bevor die Auberginen hineinkommen.
Lege ein großes Backblech mit Backpapier aus.
Wasche die Petersilie gründlich, schüttle sie trocken und hacke sie fein. Stelle sie bis zur Verwendung beiseite.
Nimm den Joghurt am besten etwa 10–15 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank. Sehr kalter Joghurt kann die warmen Auberginen abrupt abkühlen und lässt sich manchmal weniger gleichmäßig unterrühren.
Schritt-für-Schritt-Zubereitung
1. Aubergine schälen
Schneide zuerst den Stielansatz der Aubergine ab. Schäle die Aubergine anschließend mit einem Sparschäler oder einem scharfen Messer.
Versuche, nur die dünne dunkle Schale zu entfernen und nicht zu viel Fruchtfleisch abzuschneiden.
Chef-Tipp: Für einen rustikaleren Dip kannst du etwa ein Drittel der Schale an der Aubergine lassen. Das sorgt für etwas mehr Farbe und ein kräftigeres Auberginenaroma.
2. Aubergine in gleichmäßige Würfel schneiden
Schneide die geschälte Aubergine zunächst in etwa 2 cm dicke Scheiben. Schneide diese anschließend in Streifen und danach in gleichmäßig große Würfel von ungefähr 2 cm.
Die Größe der Würfel ist wichtig. Sehr kleine Stücke können bei der hohen Temperatur schnell verbrennen. Zu große Stücke werden möglicherweise außen braun, bleiben innen aber noch fest.
Merke: Gleich große Würfel garen gleichmäßig und sind zur selben Zeit weich.
3. Knoblauch vorbereiten
Schäle die Knoblauchzehen. Du kannst sie ganz lassen oder einmal halbieren.
Der Knoblauch wird gemeinsam mit der Aubergine geröstet. Dadurch verliert er einen Teil seiner Schärfe und entwickelt einen milden, leicht süßlichen Geschmack.
Wenn du sehr kleine Knoblauchzehen verwendest, solltest du sie ganz lassen. Fein gehackter Knoblauch würde bei 240 °C zu schnell dunkel und bitter werden.
4. Aubergine würzen
Gib die Auberginenwürfel und die Knoblauchzehen auf das vorbereitete Backblech.
Füge 30 ml Olivenöl, etwa die Hälfte des Salzes und etwas schwarzen Pfeffer hinzu. Vermische alles gründlich mit den Händen oder zwei Löffeln.
Jedes Auberginenstück sollte von einer dünnen Ölschicht überzogen sein. Das Öl unterstützt die Bräunung und verhindert, dass die Würfel trocken werden.
Wichtig: Auberginen saugen Öl sehr schnell auf. Gib trotzdem nicht sofort zusätzliches Öl dazu. Nach gründlichem Vermengen verteilt sich die vorhandene Menge meist ausreichend.
5. Auberginen auf dem Blech verteilen
Verteile die Auberginenwürfel in einer einzigen Schicht auf dem Backblech. Die Stücke sollten möglichst nicht übereinanderliegen.
Zwischen den Würfeln darf etwas Abstand bleiben. Liegen sie zu dicht, sammelt sich Dampf auf dem Blech. Dann werden sie weich und wässrig, entwickeln aber weniger Röstaromen.
Falls dein Backblech klein ist, verwende besser zwei Bleche oder röste die Aubergine in zwei Portionen.
6. Aubergine kräftig rösten
Schiebe das Blech auf die mittlere oder leicht obere Schiene des vorgeheizten Backofens.
Röste die Auberginen bei 240 °C Ober-/Unterhitze für etwa 15–17 Minuten. Wende die Stücke nach ungefähr 8–10 Minuten vorsichtig mit einem Pfannenwender.
Die genaue Backzeit hängt von der Größe der Würfel und deinem Backofen ab. Die Auberginen sind fertig, wenn sie:
- vollständig weich sind,
- an einigen Stellen deutlich gebräunt sind,
- sich leicht mit einer Gabel zerdrücken lassen,
- nicht mehr schwammig oder roh wirken.
Geheimnis für einen rauchigen Geschmack: Lass einige Auberginenstücke an den Rändern kräftig dunkelbraun werden. Sie dürfen gut geröstet sein, sollten aber nicht schwarz und verbrannt schmecken.
7. Knoblauch kontrollieren
Prüfe während des Röstens auch den Knoblauch. Er sollte weich und leicht goldbraun werden.
Falls die Knoblauchzehen früher dunkel werden als die Aubergine, nimm sie mit einer Zange vom Blech und stelle sie beiseite. Verbrannter Knoblauch schmeckt bitter und kann den gesamten Dip beeinträchtigen.
8. Auberginen leicht abkühlen lassen
Nimm das Blech aus dem Ofen und lass Auberginen und Knoblauch etwa 8–10 Minuten abkühlen.
Sie dürfen beim Weiterverarbeiten noch warm sein, sollten aber nicht mehr sehr heiß sein.
Warum ist das wichtig? Wird der Joghurt direkt unter sehr heiße Auberginen gerührt, kann er dünn werden oder ausflocken. Leicht warme Auberginen verbinden sich dagegen sehr gut mit dem Joghurt.
9. Aubergine und Knoblauch zerdrücken
Gib die gerösteten Auberginen und den Knoblauch in eine Schüssel.
Zerdrücke alles mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer. Arbeite so lange, bis eine cremige, aber noch leicht strukturierte Masse entsteht.
Für einen rustikalen Dip sollten kleine Auberginenstücke sichtbar bleiben. Für eine sehr feine Konsistenz kannst du die Masse kurz mit einem Stabmixer pürieren.
Chef-Empfehlung: Nicht zu lange pürieren. Eine leicht stückige Konsistenz wirkt natürlicher und das Röstaroma kommt besser zur Geltung.
10. Joghurt unterrühren
Gib den griechischen Joghurt zur lauwarmen Auberginenmasse.
Rühre ihn langsam mit einem Löffel oder Teigspatel unter, bis sich alles gleichmäßig verbunden hat.
Griechischer Joghurt mit höherem Fettgehalt ergibt einen besonders cremigen Dip. Joghurt mit weniger Fett funktioniert ebenfalls, kann aber etwas dünnflüssiger sein.
11. Balsamico und Olivenöl hinzufügen
Gib 5 ml Balsamicoessig und 10 ml Olivenöl zum Dip.
Verrühre alles gründlich. Der Balsamico bringt eine leichte Säure und etwas Süße mit. Dadurch wirkt der Dip frischer und der Geschmack der gerösteten Aubergine wird intensiver.
Verwende zunächst nur die angegebene Menge Essig. Zu viel Balsamico kann den milden Auberginengeschmack überdecken.
12. Petersilie unterheben
Füge die fein gehackte Petersilie hinzu und hebe sie unter den Dip.
Bewahre nach Wunsch einen kleinen Teil der Petersilie zum Garnieren auf.
Petersilie sorgt für Frische und einen leichten Kräutergeschmack. Sie sollte erst am Ende hinzugefügt werden, damit ihre Farbe und ihr Aroma erhalten bleiben.
13. Dip abschmecken
Probiere den Dip erst jetzt und würze ihn anschließend mit dem restlichen Salz und zusätzlichem schwarzen Pfeffer.
Falls der Geschmack zu mild wirkt, helfen häufig:
- eine kleine zusätzliche Prise Salz,
- einige Tropfen Balsamicoessig,
- etwas mehr schwarzer Pfeffer,
- einige Tropfen Zitronensaft.
Würze vorsichtig und probiere nach jeder Zugabe erneut. Besonders Essig und Salz lassen sich später nicht mehr entfernen.
14. Dip ruhen lassen
Der Dip kann sofort serviert werden. Noch aromatischer wird er jedoch, wenn er etwa 20–30 Minuten im Kühlschrank oder bei kühler Raumtemperatur durchziehen darf.
Während dieser Zeit verbinden sich die Aromen von Aubergine, Knoblauch, Joghurt und Petersilie miteinander.
Nimm den Dip etwa 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank. Bei Zimmertemperatur schmeckt er aromatischer als direkt eiskalt.
15. Anrichten und servieren
Gib den Auberginen-Dip in eine flache Schale. Ziehe mit der Rückseite eines Löffels kleine Vertiefungen in die Oberfläche.
Beträufle ihn nach Wunsch mit etwas Olivenöl und garniere ihn mit Petersilie, Chiliflocken oder geröstetem Sesam.
Serviere den Dip mit:
- Fladenbrot,
- geröstetem Baguette,
- Crackern,
- Gemüsesticks,
- Ofenkartoffeln,
- gegrilltem Fleisch,
- Falafel,
- gebratenem oder gegrilltem Gemüse.
Chef’s Best Tips
- Den Backofen vollständig vorheizen. Auberginen brauchen starke Hitze, damit sie rösten und nicht nur weich werden.
- Die Würfel gleich groß schneiden. So garen alle Stücke gleichmäßig.
- Das Backblech nicht überfüllen. Zu viele Auberginen erzeugen Dampf und verhindern die gewünschte Bräunung.
- Knoblauch nicht fein hacken. Kleine Stücke verbrennen bei hoher Temperatur sehr schnell.
- Auberginen gründlich mit Öl vermischen. Das Öl sollte möglichst gleichmäßig verteilt sein.
- Einige kräftig geröstete Stellen sind erwünscht. Sie geben dem Dip sein rauchiges Aroma.
- Die Aubergine vor dem Joghurt abkühlen lassen. So bleibt der Dip cremig.
- Joghurt nicht kräftig aufschlagen. Langsames Unterrühren ergibt eine schönere Konsistenz.
- Petersilie erst am Ende hinzufügen. Dadurch bleibt sie frisch und grün.
- Den Dip vor dem Servieren ruhen lassen. Nach 20–30 Minuten schmeckt er deutlich harmonischer.
- Erst zum Schluss salzen. Durch das Rösten konzentriert sich der Geschmack, daher lässt sich die benötigte Salzmenge am Ende besser beurteilen.
- Bei dünnem Dip etwas länger kühlen. Griechischer Joghurt und Aubergine werden im Kühlschrank meist etwas fester.
Variationen
Mit Zitronensaft
Ersetze den Balsamicoessig durch 5–10 ml frisch gepressten Zitronensaft. Der Dip schmeckt dadurch heller und frischer.
Mit Tahini
Rühre 15–20 g Tahini unter den fertigen Dip. Dadurch erhält er einen leicht nussigen Geschmack und wird noch cremiger.
Mit Chili
Gib eine Prise Chiliflocken, Cayennepfeffer oder fein gehackte frische Chili zum Dip.
Ohne Joghurt
Für eine vegane Variante kannst du den griechischen Joghurt durch ungesüßten pflanzlichen Joghurt ersetzen. Besonders gut eignen sich Soja- oder Kokosjoghurt ohne Zucker.
Mit frischer Minze
Ersetze einen Teil der Petersilie durch fein gehackte Minze. Das passt besonders gut zu sommerlichen Gerichten und gegrilltem Gemüse.
Intensiver rauchig
Röste die Aubergine am Ende für 1–2 Minuten unter der Grillfunktion. Behalte sie dabei ständig im Blick, damit sie nicht verbrennt.
Aufbewahrung
Fülle den fertigen Dip in einen sauberen, luftdicht verschließbaren Behälter.
Im Kühlschrank ist er etwa 2 Tage haltbar. Da der Dip Joghurt und frische Kräuter enthält, sollte er nicht über längere Zeit bei Raumtemperatur stehen.
Vor dem Servieren gut umrühren. Falls sich etwas Flüssigkeit abgesetzt hat, ist das normal. Sie kann einfach wieder untergerührt werden.
Einfrieren ist nicht empfehlenswert, da Joghurt nach dem Auftauen körnig und wässrig werden kann.
Nutrition / Nährwerte
Die Angaben sind ungefähre Werte und können je nach verwendetem Joghurt und Olivenöl leicht variieren.
Pro Portion bei 4 Portionen:
- Kalorien: ca. 150 kcal
- Fett: ca. 12 g
- davon gesättigte Fettsäuren: ca. 2 g
- Kohlenhydrate: ca. 8 g
- davon Zucker: ca. 5 g
- Eiweiß: ca. 4 g
- Ballaststoffe: ca. 3 g
- Salz: ca. 0,7 g
Pro 100 g:
- Kalorien: ca. 150–160 kcal
- Fett: ca. 12–13 g
- Kohlenhydrate: ca. 8 g
- Eiweiß: ca. 4 g
- Ballaststoffe: ca. 3 g
FAQ
Muss die Aubergine geschält werden?
Nein. Der Dip gelingt auch mit Schale. Ohne Schale wird er jedoch heller, feiner und cremiger. Mit Schale erhält er mehr Farbe und eine etwas rustikalere Konsistenz.
Muss ich die Aubergine vorher salzen?
Bei modernen Auberginensorten ist das meist nicht notwendig. Das vorherige Salzen war früher vor allem wichtig, um Bitterstoffe zu reduzieren. Für dieses Rezept kannst du die Aubergine direkt rösten.
Warum ist mein Dip wässrig?
Möglicherweise lagen die Auberginenstücke zu dicht auf dem Backblech oder wurden nicht lange genug geröstet. Auch ein dünnflüssiger Joghurt kann die Konsistenz beeinflussen. Verwende möglichst festen griechischen Joghurt.
Warum schmeckt der Dip bitter?
Meist ist verbrannter Knoblauch die Ursache. Kontrolliere ihn während des Röstens und nimm ihn bei Bedarf früher aus dem Ofen.
Kann ich die Aubergine ungeschält rösten?
Ja. Du kannst sie vollständig ungeschält verwenden oder nur in Streifen schälen. Die Textur des Dips wird dann etwas gröber.
Kann ich normalen Naturjoghurt verwenden?
Ja. Lasse dünnflüssigen Naturjoghurt vorher etwa 20–30 Minuten in einem feinen Sieb abtropfen. So wird der Dip nicht zu flüssig.
Kann ich den Dip ohne Balsamico zubereiten?
Ja. Ersetze ihn durch Zitronensaft, Weißweinessig oder Apfelessig. Beginne jeweils mit einer kleinen Menge und schmecke vorsichtig ab.
Kann ich den Dip im Voraus zubereiten?
Ja. Du kannst ihn mehrere Stunden vor dem Servieren zubereiten. Bewahre ihn abgedeckt im Kühlschrank auf und rühre ihn vor dem Servieren noch einmal gut durch.
Wie bekomme ich einen besonders rauchigen Geschmack?
Röste die Auberginen kräftig, ohne sie zu verbrennen. Zusätzlich kannst du eine kleine Prise geräuchertes Paprikapulver unterrühren.
Kann ich einen Mixer verwenden?
Ja. Für einen sehr glatten Dip kannst du die Auberginen kurz pürieren. Mixe jedoch nur so lange wie nötig, damit die Masse nicht zu flüssig wird.
Kann ich weniger Knoblauch verwenden?
Ja. Für einen milderen Geschmack reichen 1–2 Knoblauchzehen. Durch das Rösten schmeckt der Knoblauch allerdings deutlich milder als roh.
Wird der Dip warm oder kalt serviert?
Beides ist möglich. Besonders aromatisch schmeckt er leicht warm oder bei Zimmertemperatur. Direkt aus dem Kühlschrank wirkt das Aroma etwas milder.

Rauchiger Auberginen-Dip mit griechischem Joghurt
Anleitungen
- Backofen auf 240 °C Ober-/Unterhitze oder 220 °C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Aubergine schälen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Knoblauchzehen schälen.
- Aubergine und Knoblauch mit 30 ml Olivenöl, etwas Salz und schwarzem Pfeffer vermischen.
- Alles in einer einzigen Schicht auf dem Backblech verteilen.
- Aubergine 15–17 Minuten kräftig rösten und nach etwa 8–10 Minuten wenden.
- Aus dem Ofen nehmen und 8–10 Minuten leicht abkühlen lassen.
- Aubergine und gerösteten Knoblauch mit einer Gabel zu einer cremigen, leicht stückigen Masse zerdrücken.
- Griechischen Joghurt, 10 ml Olivenöl und Balsamicoessig unterrühren.
- Gehackte Petersilie hinzufügen und den Dip mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Nach Wunsch 20–30 Minuten durchziehen lassen und kalt, leicht warm oder bei Zimmertemperatur servieren.
