Dieser Quark-Beeren-Auflauf ist die perfekte Mischung aus cremigem Käsekuchen, luftigem Frühstücksauflauf und fruchtigem Dessert. Er enthält viel Eiweiß, kommt ohne Mehl aus und wird mit wenigen, unkomplizierten Zutaten zubereitet.
Frische Heidelbeeren und Himbeeren sorgen für eine angenehme Frische und eine leichte Säure. Der Auflauf schmeckt direkt aus dem Ofen wunderbar weich und warm, lässt sich aber auch gut vorbereiten und am nächsten Tag kalt genießen.
Das Rezept ist bewusst einfach gehalten. Auch ohne Backerfahrung gelingt es, wenn die Zutaten gründlich vermischt werden und der Auflauf nach dem Backen etwas Zeit zum Abkühlen bekommt.
Rezeptübersicht
- Vorbereitungszeit: ca. 15 Minuten
- Backzeit: 35–40 Minuten
- Abkühlzeit: mindestens 15 Minuten
- Gesamtzeit: ca. 1 Stunde 10 Minuten
- Portionen: 8 Stücke
- Backform: rechteckige Kasten- oder Auflaufform, etwa 23 × 13 cm
- Backtemperatur: 175 °C Ober-/Unterhitze
- Schwierigkeitsgrad: einfach
Geeignete Alternativen
Anstelle von Quark kann gut abgetropfter Hüttenkäse verwendet werden. Dieser muss jedoch besonders gründlich püriert werden, damit die Masse glatt und cremig wird.
Naturjoghurt lässt sich durch dieselbe Menge Buttermilch oder Kefir ersetzen. Bei sehr flüssigem Kefir sollte zusätzlich 1 Teelöffel Speisestärke verwendet werden.
Der Zucker kann durch etwa 45 g milden, flüssigen Honig ersetzt werden. Der Auflauf wird dadurch etwas weicher und bräunt an der Oberfläche schneller.
Benötigte Küchenutensilien
- große Rührschüssel
- Küchenwaage
- Schneebesen
- Pürierstab, Standmixer oder Handmixer
- Teigschaber
- Backform mit etwa 23 × 13 cm
- Backpapier
- feine Küchenreibe, falls Zitronenschale verwendet wird
- Kuchengitter oder hitzebeständige Unterlage
Schritt-für-Schritt-Zubereitung
1. Zutaten rechtzeitig vorbereiten
Quark, Eier und Joghurt etwa 15 bis 20 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen.
Die Zutaten müssen nicht vollständig Zimmertemperatur erreichen. Sie verbinden sich jedoch leichter miteinander, wenn sie nicht eiskalt sind. Dadurch wird die Quarkmasse gleichmäßiger und es entstehen weniger Klümpchen.
Die Beeren vorsichtig waschen und anschließend sehr gut trocknen. Himbeeren sind empfindlich und sollten nicht unter einem starken Wasserstrahl gewaschen werden. Am besten kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben, behutsam herausheben und auf Küchenpapier trocknen lassen.
Wichtig: Feuchte Beeren geben beim Backen zusätzlich Wasser ab. Das kann den Auflauf in der Mitte unnötig weich oder wässrig machen.
2. Backofen und Form vorbereiten
Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Bei Umluft genügen etwa 160 °C. Ober-/Unterhitze ist für dieses Rezept jedoch besser geeignet, weil die Oberfläche gleichmäßiger bräunt und der Auflauf nicht so schnell austrocknet.
Die Backform mit Backpapier auslegen. Das Papier darf an zwei gegenüberliegenden Seiten etwas überstehen. So lässt sich der abgekühlte Auflauf später bequem aus der Form heben.
Falls kein Backpapier vorhanden ist, die Form dünn mit Butter einfetten und anschließend leicht mit Speisestärke ausstäuben.
3. Quark vorbereiten
Den Quark in eine große Rührschüssel geben.
Sehr fester Magerquark kann zunächst mit dem Joghurt glatt gerührt werden. Dadurch wird die Masse geschmeidiger und lässt sich später leichter pürieren.
Bei Verwendung von Hüttenkäse diesen mindestens 15 Minuten in einem feinmaschigen Sieb abtropfen lassen. Danach zusammen mit dem Joghurt besonders fein pürieren, bis keine größeren Körnchen mehr sichtbar sind.
4. Eier, Zucker und Salz hinzufügen
Die Eier einzeln zum Quark geben. Zucker und eine Prise Salz hinzufügen.
Salz macht den Auflauf nicht salzig. Eine kleine Menge verstärkt die Süße und sorgt dafür, dass Vanille, Zitrone und Beeren intensiver schmecken.
Wer Vanilleextrakt, Vanillezucker oder Zitronenschale verwenden möchte, gibt diese Zutaten jetzt ebenfalls dazu.
5. Joghurt und Speisestärke einarbeiten
Den Joghurt zur Quark-Ei-Mischung geben.
Die Speisestärke am besten durch ein kleines Sieb direkt über die Schüssel streuen. So entstehen weniger Klümpchen.
Zunächst alles langsam mit einem Schneebesen vermengen. Dadurch wird verhindert, dass trockene Speisestärke aus der Schüssel staubt.
6. Masse glatt pürieren
Die Mischung mit einem Pürierstab 30 bis 60 Sekunden glatt pürieren.
Den Pürierstab dabei möglichst vollständig in der Masse halten. Wird er ständig aus der Masse herausgezogen, gelangt unnötig viel Luft hinein. Zu viele Luftblasen lassen den Auflauf im Ofen stark aufgehen und beim Abkühlen stärker zusammenfallen.
Die fertige Masse sollte glatt, dickflüssig und ungefähr so cremig wie ein etwas dünnerer Käsekuchenteig sein.
Mit einem Teigschaber einmal über den Schüsselboden und an den Seiten entlangfahren. So wird kontrolliert, ob sich dort noch unvermischte Speisestärke befindet.
7. Quarkmasse in die Form füllen
Die fertige Masse in die vorbereitete Backform gießen.
Die Form zwei- bis dreimal vorsichtig auf die Arbeitsfläche klopfen. Dadurch steigen größere Luftblasen nach oben.
Die Oberfläche mit einem Teigschaber oder der Rückseite eines Löffels glatt streichen.
8. Beeren verteilen
Heidelbeeren und Himbeeren gleichmäßig auf der Quarkmasse verteilen.
Die Beeren nicht kräftig in die Masse drücken. Ein Teil sinkt beim Backen von selbst etwas ein. Werden die Früchte vollständig untergerührt, können besonders Himbeeren zerfallen und die gesamte Masse rosa färben.
Sehr große Himbeeren können halbiert werden. Heidelbeeren bleiben am besten ganz.
Bei tiefgekühlten Beeren diese nicht auftauen. Gefroren auf die Masse geben und den Auflauf gegebenenfalls 5 Minuten länger backen. Aufgetaute Beeren verlieren viel Saft und machen den Auflauf schnell wässrig.
9. Auflauf backen
Die Form auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens stellen.
Den Quark-Beeren-Auflauf etwa 35 bis 40 Minuten backen.
Während der ersten 30 Minuten die Ofentür möglichst geschlossen lassen. Ein plötzlicher Temperaturabfall kann dazu führen, dass die empfindliche Quarkmasse stärker zusammenfällt.
Der Auflauf ist fertig, wenn:
- die Ränder fest aussehen,
- die Oberfläche leicht goldgelb ist,
- die Mitte bei vorsichtigem Bewegen der Form nur noch leicht wackelt,
- kein flüssiger Teig mehr sichtbar ist.
Die Mitte muss beim Herausnehmen nicht vollkommen fest sein. Sie zieht während des Abkühlens nach.
Wird der Auflauf zu lange gebacken, kann er trocken und leicht gummiartig werden.
10. Langsam abkühlen lassen
Den Backofen ausschalten und die Ofentür einen Spalt öffnen.
Den Auflauf zunächst etwa 5 Minuten im ausgeschalteten Ofen stehen lassen. Anschließend herausnehmen und in der Form mindestens 15 Minuten abkühlen lassen.
Dieses langsame Abkühlen reduziert starke Temperaturunterschiede. Dadurch bleibt die Oberfläche gleichmäßiger und der Auflauf fällt weniger stark zusammen.
Ein leichtes Absinken ist bei Quarkaufläufen vollkommen normal und kein Backfehler.
11. Aus der Form lösen
Den lauwarmen oder vollständig abgekühlten Auflauf mithilfe des überstehenden Backpapiers vorsichtig aus der Form heben.
Für besonders saubere Stücke sollte er vollständig auskühlen und danach etwa 1 Stunde im Kühlschrank fest werden.
Zum Schneiden ein scharfes Messer verwenden. Das Messer nach jedem Schnitt kurz mit einem feuchten Tuch abwischen.
12. Servieren
Der Quark-Beeren-Auflauf kann warm, lauwarm oder kalt serviert werden.
Warm ist seine Konsistenz besonders weich und cremig. Nach dem Kühlen wird er fester und erinnert stärker an einen leichten Käsekuchen.
Dazu passen:
- zusätzlicher Naturjoghurt
- frische Beeren
- ungesüßtes Beerenpüree
- etwas Puderzucker
- gehackte Mandeln
- Zitronenabrieb
- ein kleiner Löffel Honig
Chef’s Best Tips
Beeren gründlich trocknen
Zu viel Wasser ist einer der häufigsten Gründe für einen weichen oder wässrigen Quarkauflauf. Die gewaschenen Beeren deshalb vollständig trocknen lassen, bevor sie auf die Quarkmasse kommen.
Speisestärke sieben
Speisestärke bildet schnell kleine Klümpchen. Durch ein feines Sieb lässt sie sich gleichmäßiger verteilen und leichter in die Masse einarbeiten.
Nicht zu viel Luft einschlagen
Die Zutaten sollen glatt püriert, aber nicht minutenlang schaumig geschlagen werden. Zu viel eingeschlagene Luft lässt den Auflauf im Backofen stark aufgehen und anschließend deutlicher zusammenfallen.
Nicht zu lange backen
Die Mitte darf beim Herausnehmen noch leicht wackeln. Durch die Restwärme wird sie beim Abkühlen fester. Ein vollständig starrer Auflauf ist meist bereits etwas zu lange gebacken worden.
Langsam abkühlen lassen
Ein abrupter Temperaturwechsel führt häufig zu Rissen und starkem Absinken. Deshalb den Auflauf zunächst einige Minuten im ausgeschalteten, leicht geöffneten Ofen ruhen lassen.
Für saubere Stücke vollständig kühlen
Lauwarm schmeckt der Auflauf besonders cremig, lässt sich aber nicht ganz so sauber schneiden. Für gleichmäßige Stücke sollte er vollständig auskühlen und kurz gekühlt werden.
Süße an die Beeren anpassen
Sehr reife Sommerbeeren benötigen weniger Zucker. Bei säuerlichen Himbeeren kann die Zuckermenge um 10 bis 15 g erhöht werden.
Die richtige Quarksorte wählen
Magerquark liefert besonders viel Eiweiß und ergibt eine etwas festere Konsistenz. Quark mit 20 % Fett macht den Auflauf cremiger. Sehr fettreicher Quark ist ebenfalls möglich, sorgt aber für ein schwereres Ergebnis.
Aufbewahrung
Den vollständig abgekühlten Quark-Beeren-Auflauf in einen luftdicht verschließbaren Behälter geben oder die Backform gut abdecken.
Im Kühlschrank ist er etwa 2 bis 3 Tage haltbar.
Vor dem Servieren kann er direkt kalt gegessen oder kurz erwärmt werden. Einzelne Stücke lassen sich bei niedriger Leistung etwa 20 bis 30 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen.
Der Auflauf kann auch eingefroren werden. Dafür vollständig auskühlen lassen, in einzelne Portionen schneiden und luftdicht verpacken. Im Gefrierschrank ist er etwa 2 Monate haltbar. Langsam über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.
Nach dem Auftauen kann die Konsistenz etwas feuchter sein, besonders wenn viele Beeren verwendet wurden.
Variationen
Zitronen-Quark-Auflauf
Die fein abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone und 1 Esslöffel Zitronensaft zur Masse geben. Bei zusätzlichem Zitronensaft 1 Teelöffel mehr Speisestärke verwenden.
Vanille-Auflauf
1 Teelöffel Vanilleextrakt oder das Mark einer halben Vanilleschote zur Quarkmasse geben.
Apfel-Zimt-Variante
Die Beeren durch 150 g sehr fein gewürfelten Apfel ersetzen. Zusätzlich ½ Teelöffel Zimt verwenden.
Schokoladen-Variante
15 g Backkakao zusammen mit der Speisestärke in die Masse sieben. Bei Bedarf 10 g mehr Zucker hinzufügen.
Zuckerärmere Variante
Die Zuckermenge auf 20 bis 25 g reduzieren und besonders reife Beeren verwenden. Alternativ kann ein für das Backen geeigneter Zuckerersatz nach Packungsanleitung eingesetzt werden.
Nutrition
Die folgenden Werte sind ungefähre Durchschnittswerte pro Portion bei insgesamt 8 Portionen. Berechnet wurde die Variante mit Magerquark, Naturjoghurt, 40 g Zucker sowie jeweils 100 g Heidelbeeren und Himbeeren.
Nährwerte pro Portion
- Energie: ca. 125 kcal
- Eiweiß: ca. 11 g
- Kohlenhydrate: ca. 14 g
- davon Zucker: ca. 9 g
- Fett: ca. 2,5 g
- Ballaststoffe: ca. 1,5 g
- Salz: ca. 0,15 g
Die tatsächlichen Werte hängen von der verwendeten Quarksorte, dem Fettgehalt des Joghurts, der Größe der Eier und der genauen Beerenmenge ab. Bei Quark mit höherem Fettgehalt oder bei Verwendung von Honig verändern sich vor allem Kalorien-, Fett- und Zuckerwerte.
FAQ
Warum ist mein Quarkauflauf in der Mitte noch weich?
Direkt nach dem Backen ist die Mitte normalerweise noch etwas weich. Der Auflauf wird beim Abkühlen fester. Wackelt die Mitte jedoch stark oder ist sichtbar flüssig, sollte der Auflauf weitere 5 Minuten gebacken werden.
Warum fällt der Auflauf nach dem Backen zusammen?
Quarkauflauf enthält Eier und während des Mixens eingeschlossene Luft. Im Backofen dehnt sich diese Luft aus, beim Abkühlen zieht sie sich wieder zusammen. Ein leichtes Absinken ist deshalb normal.
Starkes Zusammenfallen kann durch zu langes Mixen, eine zu hohe Backtemperatur oder eine plötzlich geöffnete Ofentür verursacht werden.
Kann ich gefrorene Beeren verwenden?
Ja. Die Beeren gefroren auf der Quarkmasse verteilen und nicht vorher auftauen. Je nach Menge kann sich die Backzeit um etwa 5 Minuten verlängern.
Kann ich Hüttenkäse statt Quark verwenden?
Ja. Hüttenkäse vorher gut abtropfen lassen und anschließend sehr fein pürieren. Andernfalls bleiben kleine Käsekörnchen im fertigen Auflauf sichtbar.
Kann ich den Zucker weglassen?
Der Zucker kann reduziert oder weggelassen werden. Ohne Zucker schmeckt der Auflauf deutlich säuerlicher und weniger wie ein Dessert. Sehr reife Beeren, Vanille und Zitronenschale verbessern den Geschmack auch bei wenig Zucker.
Kann ich Honig statt Zucker verwenden?
Ja. Etwa 45 g flüssiger Honig ersetzen 40 g Zucker. Da Honig zusätzliche Flüssigkeit enthält, wird die Konsistenz etwas weicher. Außerdem kann die Oberfläche schneller bräunen.
Kann ich die Speisestärke ersetzen?
Speisestärke kann durch dieselbe Menge Vanillepuddingpulver ersetzt werden. Dadurch erhält der Auflauf zusätzlich ein leichtes Vanillearoma.
Auch feiner Weichweizengrieß ist möglich. In diesem Fall sollte die ungebackene Masse vor dem Backen etwa 10 Minuten ruhen, damit der Grieß quellen kann.
Warum ist der Auflauf wässrig?
Mögliche Ursachen sind:
- Die Beeren waren nach dem Waschen noch feucht.
- Tiefgekühlte Beeren wurden vor dem Backen aufgetaut.
- Der verwendete Quark oder Hüttenkäse enthielt sehr viel Flüssigkeit.
- Der Auflauf wurde zu früh angeschnitten.
- Er wurde nicht lange genug gebacken.
Kann ich eine größere Backform verwenden?
Ja, allerdings wird der Auflauf in einer größeren Form flacher und ist schneller fertig. Ab etwa 25 Minuten sollte die Konsistenz regelmäßig kontrolliert werden.
Kann ich das Rezept verdoppeln?
Ja. Für die doppelte Menge eignet sich eine größere Auflaufform von ungefähr 30 × 20 cm. Die Backzeit beträgt je nach Höhe der Masse etwa 40 bis 50 Minuten.
Schmeckt der Auflauf warm oder kalt besser?
Warm ist er besonders weich und cremig. Kalt wird er kompakter und erinnert an einen leichten Käsekuchen. Für Frühstück oder Meal Prep ist die gekühlte Variante besonders praktisch.
Ist der Quark-Beeren-Auflauf glutenfrei?
Die verwendeten Grundzutaten sind normalerweise glutenfrei. Bei Speisestärke, Vanillezucker und weiteren verarbeiteten Zutaten sollte dennoch die Verpackung geprüft werden, besonders wenn der Auflauf für Menschen mit Zöliakie zubereitet wird.

Quark-Beeren-Auflauf – eiweißreich, leicht und wunderbar cremig
Anleitungen
- Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Backform von etwa 23 × 13 cm mit Backpapier auslegen.
- Quark, Eier, Zucker, Salz, Joghurt, Speisestärke und nach Wunsch Vanille oder Zitronenschale in eine Schüssel geben.
- Die Zutaten mit einem Pürierstab oder Mixer glatt und klümpchenfrei pürieren.
- Die Quarkmasse in die vorbereitete Form füllen und die Oberfläche glatt streichen.
- Gewaschene und gut getrocknete Heidelbeeren und Himbeeren gleichmäßig darauf verteilen.
- Den Auflauf auf der mittleren Schiene 35 bis 40 Minuten backen, bis die Ränder fest und die Oberfläche leicht goldgelb sind.
- Den Backofen ausschalten, die Tür einen Spalt öffnen und den Auflauf 5 Minuten darin ruhen lassen.
- Anschließend herausnehmen, mindestens 15 Minuten abkühlen lassen und warm oder kalt servieren.
